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Regionen Turkmenistans


Nisa (Nusai) – Die Hauptstadt Der Parther Reich.


Die Stadt Aşgabat ist die Hauptstadt Turkmenistans, die größte administrativ-politisches, industrielles, wissenschaftliches und kulturelles Zentrum des Staates.

Alte Merv. die Stadt Maras, Maras Region

Awasa (Stadt Turkmenbaschi), der BALKAN Region

Daschogus Region

Türkmenabad, Lebap Region

DIE TURKMENISCHEN NATIONALTÄNZE

Die turkmenischen Nationaltänze – der Tanz Küschtdepdi ist bei den Anfängen der Zivilisation entstanden, nimmt die Quellen in den ursprünglichen Traditionen und Bräuche der frühen landwirtschaftlichen Kultur, in religiösen Vorzüge der altertümlichen Menschen, die die Kräfte der natürlichen Elemente verehrten und strebten nach der Vereinigung mit Mutter Natur mittels der harmonischen Körperbewegungen, die verschiedenen Naturerscheinungen und den Tierangewohnheiten nachgesprochen.

 

Küschtdepti – der Tanz der Jugendenergie, der Feinheit, schnellen und plastischen Bewegungen, und deshalb größtenteils von der Jugend ausgeführt. Aber manchmal zum Tanz einschließen sich die Menschen in reifem und sogar bejahrtem Alter, deren Heiterkeit und Übermut überhaupt nicht den Jungen überlassen. Der Tanz fängt von den melodischen Melodien der ersten Akkorde des genrehaften Nationalgesangs «Gazal» vorgesungen von Jungen und Mädchen, machend dabei ersten fließenden Pas des Tanzes. Umstehenden beobachten ihre Bewegungen, begleitend von den gemessenen, rhythmischen Abklatschungen. Am Ende jeder Vierzeiler «Gazal» rufen sie traditionell "ej-cha", "uch-chu", "küscht-küscht" aus, als ob aufstacheln einander und nach und nach zum Rhythmus des Tanzes heranziehen. Während des Tanzes die Hände der Tänzer sollen sich nicht berühren. In einzelnen Fällen bildet sich im Zentrum der Tanzenden der eigentümliche "Kern", in dem gewöhnlich der Ton den Übrigen der Mann und die Frau angibt.

Allmählich beginnt der Rhythmus des Tanzes, still zu werden. Die jungen Tänzerinnen überlassen das Zentrum des Kreises den Meisterinnen des Löffeltanzes unmerklich. Die Melodie der Löffel in ihren Händen verschmilzt mit den geschärften Tanzbewegungen und den Rhythmen der Schellentrommel, die erweckt alles ringsumher. Manchmal beginnen einige Frauen in den Höhepunkt des Tanzes, sich traditionell vor hin zu singen «haj, oleng». Diese Abart des Tanzes heißt «Kaschik Tanz» - „Tanz mit Löffeln“.

Andere Abart des Tanzes Tschapak – «Hecke böküsch» – die rhythmische Choreographie erinnert die ungestümen Elsterbewegungen: die Sprünge der Tänzerinnen innerhalb des Kreises verwirklichen sich auf einem Bein.

«Sallanan gözel » - «Mädchenhafte Schönheit» – der graziöste Teil des Tanzes. Die Bewegungen der jungen Tänzerinnen erinnern zartes Schaukeln smaragdenen Trauerweidezweigen, die ihre Krone beim leichten Hauch des warmen Frühlingswindes biegt. Der Tanz Tschapak führen auch an Hochzeiten aus, wenn die Verwandten der Braut und des Bräutigams gegeneinander stehen und kämpfen im Gesang "jar-jar" und "oleng" wett.

Man beachte die Ähnlichkeit von Handbewegungen in Tänzen Tchapac und Küschtdepdi erinnert entferntes Ritual „Vertreibung der bösen Geister“ im alten Schamanismus. Sie erinnern an zeremonielle Tänze des Schamanismus,  die bösen Geister vertrieben. Die erstaunliche Anmut und Plastik dieser altertümlichen Tänze findet das neue Tönen in der hellen Palette der modernen turkmenischen Tanzkunst, die in sich die besten Muster des eigenartigen Volksschaffens einsog.

 

 

DIE TURKMENISCHEN NATIONALTÄNZE